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Falls Sie Tipps für den Umgang mit RSI haben, würde ich sie gerne unter "Weitere Erfahrungsberichte" veröffentlichen.
Bitte schicken Sie Ihren Bericht an die dort angegebene E-Mail-Adresse.


RSI-Syndrom Gästebuch





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Bin froh, dass ich auf diese Seite gestoßen bin und werde einige dieser übungen auf alle Fälle machen. Ich bin seit einem Jahr betroffen. Physiotherapie hat bei mir gut angeschlagen. Zumindest sind meine Nacken und Schulterprobleme fast weg. Nur der rechte Arm ist noch betroffen mit Kribbeln und Engegefühle etc. Ich versuche jetzt mit links zu arbeiten. Ich setze große Hoffnung in eine Ostheopatie-Behandlung, die ich nächste Woche anfange. Zusätzlich bewege ich mich viel (auf dem Trampolin) und mache täglich meine Dehnübungen. Lange zeit habe ich versucht mit Wärmekissen und Hitzecremes zu helfen, das ist auch kurzzeitig ganz gut. Schmerztabletten (Ibuprofen) wirken so gut wie gar nicht, leider! Ich hoffe, dass ich bald alles in den griff bekomme um wieder voll arbeiten zu können. Grüße und danke für diese informative Seite Ramona

Antwort: Ich wünsche dir alles Gute Ramona!

Clemens


Hinzugefügt: September 25, 2012
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Vielen Dank, Madeleine, für deinen Tipp!

Ich bräuchte dann aber dummerweise ein solches Spracherkennungssystem für 3 Sprachen, da ich zwei Fremdsprachen studiere...

Aber es wäre auf jeden Fall schon mal ein Ansatzpunkt und vllt. sogar (zumindest in der Sprache, die ich im Moment für die Examensarbeit brauche) umzusetzen. Ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.

Liebe Grüße - Jana

Antwort: Hallo Jana,

welche Sprachen studierst du denn? Die Premium Variante von Dragon NaturallySpeaking unterstützt von Haus aus Deutsch und Englisch. Italienisch, Spanisch und Niederländisch können hinzugekauft werden.

Viele Grüße
Clemens

PS: Alle meine Texte sind übrigens überwiegend mit Dragon geschrieben.


Hinzugefügt: September 13, 2012
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Hallo Jana,

Dein Bericht erinnert mich an meine Problematik mit den Armen sie trat auch erstmals kurz vor der Examensphase auf. Ich empfehle Dir daher vor allem in Bezug auf Dein Studium, Dir eine Spracherkennungssoftware (Dragon) zu kaufen und damit zu arbeiten. Die Software ist zwar nicht ganz billig,aber eine starke Erleichterung bei der Computerarbeit.Ich arbeite nach wie vor damit.

Alles Gute für Dich!
Madeleine

Antwort: Das sehe ich absolut genauso, Spracherkennung ist für Vielschreiber unersetzlich!
Viele Grüße
Clemens


Hinzugefügt: September 13, 2012
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Hallo,

durch intensive Suche meiner Symptome bin ich auf Ihre sehr informative und hilfreiche website gestoßen. Erstmal ein großes Lob dafür - ich bin mir sicher, dass Sie vielen Betroffenen oder Interessierten damit sehr weiterhelfen konnten. So auch mir!

Eigentlich begannen meine Beschwerden bereits 2006, als ich als Au-Pair über mehrere Wochen hinweg eine sehr ungute und letztlich schmerzhafte Haltung (abgeknickte Handgelenke, zu hoher Stuhl usw.) an einem vor Ort fest installierten PC einnehmen musste. Dort hatte ich das erste Mal diese typischen Schmerzen im rechten Handgelenk, Ellbogen und in der Schulter. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland (und weniger PC-Arbeit) gingen die Schmerzen aber wieder zurück. Dadurch hatte ich die Schmerzen auch immer direkt mit der PC-Nutzung in Verbindung gebracht und nicht, wie wohl viele Betroffene (was ich auf Ihrer website gelesen habe), auf andere Ursachen zurückgeführt.

Zu Beginn meines Studiums hielt sich die PC-Arbeit in Grenzen, da ich vieles handschriftlich notiert habe. Außerdem bin ich Linkshänder, arbeite aber mit einer normalen Rechtshänder-Maus-Einstellung, wodurch sich die Belastung evtl. ein wenig ausgeglichener gestaltet hat. Die Schmerzen traten jedoch sporadisch, bei Belastung (während der Semesterferien, wenn das Schreiben von Hausarbeiten anstand), immer wieder auf: hauptsächlich mein rechter Unterarm, Handgelenk, Ellbogen, bis hoch in die Schulter ein sehr unangenehmer Schmerz und extreme Berührungsempfindlichkeit auch an der Haut in diesen Bereichen.

2009 habe ich den Studienort gewechselt und bin leider in ein modularisiertes Studium gekommen. Seither musste ich viel mehr am PC schreiben, viel öfter Hausarbeiten anfertigen usw. Im Sommer / Herbst 2011 wurde es nach ca. 8 Wochen intensivster PC-Arbeit, davon ca. 2-3 Wochen extreme Internet-Recherche (also mehr Scrollen und Klicken als Tippen), so schlimm im rechten Handgelenk und Arm, dass ich einen Arzt aufgesucht habe. Ich konnte in der schmerzhaftesten Phase meinen rechten Arm am Schreibtisch gar nicht mehr benutzen / auflegen, habe ihn neben mir in einer "Dehnposition" ausgestreckt über meinem Kopf an die Wand gelehnt und einhändig mit links weitergetippt... Die Diagnose lautete dann Sehnenscheidenentzündung, ich bekam eine Schiene zum Ruhigstellen des Handgelenks und sollte mich schonen.

Im Folgenden war ich für 2 Monate krankgeschrieben und konnte dadurch auch in dieser Zeit eine Pause am PC einlegen. Die Beschwerden nahmen stark ab und im neuen Semester konnte (musste) ich die restlichen Hausarbeiten fertigstellen und mein Studium fortsetzen. Die Schmerzen sind aber nie ganz abgeklungen. Immer, wenn ich mich wieder (in der Bibliothek, in der gleichen Haltung usw.) an den PC begeben habe, kamen sie mehr oder weniger wieder.

Seit diesem Sommer schreibe ich jetzt an meiner Examensarbeit, in einigen Wochen ist Abgabetermin. Da ich nun seit Monaten wieder vermehrt am PC sitze, haben sich auch meine Beschwerden wieder vermehrt.Im Moment sind die Schmerzen im rechten Arm, vom Handgelenk bis in die Schulter, am stärksten. Zusätzlich habe ich im linken Handgelenk schon bei geringer Berührung starke Schmerzen.

Das Problem ist, dass ich kurzfristig keine Möglichkeit sehe, meinen Arbeitsplatz komplett ändern zu können (fianziell gesehen). Ich versuche bereits, eine möglichst ergonomische Arm-, Rücken- und Handhaltung umzusetzen, habe zusätzlich unter beiden Armen weiche Schals, damit die Arme nicht tiefer liegen als die Tastatur und nicht auf der kalten Tischplatte aufliegen.

Nach dem Durchlesen Ihrer Tipps habe ich außerdem festgestellt, dass ich automatisch schon einiges richtig gemacht habe / hatte in den letzten Jahren - Dehnübungen, Pausen, richtige Sitzhaltung, Maus mit beiden Händen benutzen, Tastenkombinationen statt Mausklick verwenden usw.
Trotzdem wird es im Moment von Tag zu Tag schlechter. Auch in Ruhepausen (abends, nach getaner Arbeit oder morgens) "spüre" ich den ganzen Arm, bei ähnlichen Belastungen wie am PC kommt auch sofort der Schmerz wieder... Eine längere Pause am PC kann ich mir aus oben genanntem Grund im Moment nicht gönnen, im Moment verbringe ich ca. 6-12 StundenDes Weiteren schreibe ich im Frühjahr 2013 meine Examensprüfungen und werde mich auch hierfür viel am PC vorbereiten müssen. Das heißt, bis Mai 2013 habe ich eigentlich keine Zeit, mich auszukurieren... täglich am PC.

Des Weiteren schreibe ich im Frühjahr 2013 meine Examensprüfungen und werde mich auch hierfür in den kommenden Monaten viel am PC vorbereiten müssen. Das heißt, bis Mai 2013 habe ich eigentlich keine Zeit, mich auszukurieren...

Ist es sinnvoll, das alles jetzt noch bis zum Abgabetermin der Arbeit und bis zu den Examensprüfungen "durchzuziehen"? Oder muss ich, um chronische Schäden zu vermeiden, jetzt aufhören mit der Arbeit am PC?

Sie haben geschrieben, dass Sie Ihr Studium abbrechen mussten, um die RSI-Probleme auszukurieren. Davor graut es mir ziemlich, weil ich durch den Wechsel des Uni-Orts schon ca. 2 1/2 Jahre "verloren" habe und jetzt, nach 7 Jahren Studium, nur noch fertig werden möchte...

Morgen habe ich erneut einen Termin beim Orthopäden, ich hoffe, RSI sagt ihm überhaupt etwas...

Mit freundlichen Grüßen

Jana

Antwort: Hallo Jana (ich duze einfach mal),

da deine Schmerzen primär auf der rechten Seite auftreten, scheint die Maus auch eine große Rolle zu spielen. Dazu findest du auch einige Hinweise auf meiner Seite: u.a. auch mal mit links bedienen, Hand nicht auf der Maus liegen lassen bei Inaktivität, ergonomisch geformte Maus nutzen, Maus nahe am Bauchnabel bewegen (=so eng am Körper wie möglich).

Ich habe es auch als sehr angenehm empfunden, immer etwas lang ärmliches anzuhaben. Den blanken Arm auf der Tischplatte liegen zu haben war nicht gut.

Wie Madeleine schon als Antwort geschrieben hat, solltest du unbedingt Spracherkennung ausprobieren (http://www.repetitive-strain-injury.de/arbeitsplatzausstattung.php#spracherkennung). Du wirst nichts entlastenderes finden als das. Für Personen die viel schreiben gibt es kein auch nur annähernd vergleichbares Hilfmittel.

Damit solltest du einen Abbruch vermeiden können, da seine Mail ganz optimistisch! Wichtig ist, dass du dich ein paar Tage an die Spracherkennung gewöhnst, danach sollte es gut klappen.

Alles Gute und viel Glück morgen beim Orthopäden
Clemens


Hinzugefügt: September 13, 2012
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Danke erstmal für diese Seite, denn obwohl ich noch nicht weiß, wie es mit meiner Heilung weitergehen oder besser beginnen soll, hilft es sehr zu wissen, dass es einen Begriff dafür gibt... Ich hätte gerne in einem Erfahrungsbericht meine Geschichte erzählt und auch die Umstände, die mE dazu führten und führen. Leider habe ich keine Heilungsgeschichte vorzuweisen.

Ich leide seit über 10 Jahren an Schmerzen in beiden Handgelenken, phasenweise auftretend und dabei teilweise sehr einschränkend. Ich habe das als "normal abnormal" hingenommen und lebe damit, weil mir nichts bisher Linderung oder gar Heilung verschaffen konnte. Jetzt wird mir jedoch bewusst, dass ich etwas tun muss und dabei auch einiges vor mir habe...
Was kann ich gegen akute Schmerzen unternehmen, helfen Bandagen oder sind Sie eher kontraproduktiv? Nutzen Sie vorbeugend? Gelenk kalt oder warm halten oder wechselnd? Kann ich mit Sport, den ich gerade zur Stärkung v. a. meiner Rückenmuskulatur (Sitzhaltung etc) begonnen habe, weitermachen oder muss ich auf Gerätetraining verzichten? Kann/Sollte ich bei Schmerzen Dehnübungen machen? Da ich die Schmerzen bisher als Teil meines Lebens akzeptiert habe bin ich ängstlich, kann ich selbst sagen wann es "genug" ist und ich aufhören sollte und wann es "gerade noch geht" und die Dehnungsübungen machen kann und sollte, weil es langfristig helfen wird? Ich habe bis jetzt keinem Arzt davon berichtet oder Diagnosen erhalten, an welchen Arzt sollte ich mich wenden (Hausarzt, dann Physiotherapie?) und wie kann ich sensibilisieren vor allem im Hinblick auf meine lange Schmerzgeschichte? Ich habe Angst, dass ich mit meinen Schmerzen nicht ernst genommen werde, wie das im täglichen Leben und mit Mitmenschen oft der Fall war ("Du kannst die Wasserflasche nicht anheben? Ist nicht dein Ernst, stell dich nicht so an.") Wie gut sind die Aussichten, dass ich langfristig beschwerdefrei werden kann? Wie kann ich an meinem PC-Arbeitsplatz Unterstützung erhalten (Anschaffung von ergon. Tastatur o. ä.)? Nutzt eine Umstellung auf ein anderes Tastaturlayout (z. b. Neo)?

Ich würde mich sehr freuen wenn Sie die Zeit fänden, mit mir direkt Kontakt aufzunehmen und mir einige der vielen Fragen zu beantworten und sich mit meinem Krankheitsverlauf zu beschäftigen... Die Fülle der Informationen auf Ihrer Seite überfordert mich gerade noch etwas und ich möchte nicht mit übereifer noch etwas verschlimmern.

Danke und viele Grüße!

Antwort: Hallo Tanja,

es überrascht mich, dass Sie bei einer solch langen Schmerzhistorie noch keinen Arzt aufgesucht haben! Das empfehle ich Ihnen sehr dringend! Oft haben ärzte bei dieser Art von Schmerzen zwar auch kein Allheilmittel parat, aber ein Versuch ist es wert und außerdem können sie zumindest andere Krankheiten abklären.

Ihre Fragen werden auf meiner Seite bzw. in meinem Buch geklärt. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, diese umfangreichen Informationen zu studieren, bevor Sie überstürzt irgendetwas unternehmen. Deshalb nun nur sehr knappe Antworten von mir:

Bandagen => bei akuten Schmerzen vorübergehend empfehlenswert, vorbeugend würde ich sie nicht nutzen (kommt allerdings auf die konkrete Arbeit an)

Kalt/warm => Anfangs kalt, später warm (war zumindest bei mir so)

Krafttraining => in der akuten Schmerzphase lieber nicht, höchstens z.B. Rumpfkräftigung ohne größere Belastung der Hände

Dehnen => bei Schwellung nein, bei Schmerzen ganz locker anfangen (siehe http://www.repetitive-strain-injury.de/behandlungssplaene.php) und immer auf den eigenen Körper hören!

ärzte => Hausarzt > Orthopäde + Neurologe > Physiotherapeutin

Aussichten => falls die ärztlichen Untersuchungen keine anderen Ursachen feststellen, stehen die Heilungschancen bei gewissenhafter Anwendung der ganzen Hinweise ganz gut. Nach einer solch langen Schmerzphase dürfen Sie aber keine schnellen Wunder erwarten (Zeithorizont: Monate)

PC-Arbeitsplatz => http://www.repetitive-strain-injury.de/arbeitsplatzausstattung.php

Neo => ja

Alles Gute
Clemens


Hinzugefügt: August 5, 2012
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Hallo,

was kann ich am besten gegen das de quervain syndrom machen?

MFG

Antwort: Hallo Tom,

in dem Bereich bin ich ohne persönliche Erfahrung. Aber nachdem was ich gelesen habe, sind die ersten Maßnahmen ähnlich der hier dargestellten (überlastungsursache herausfinden, halbwegs ruhigstellen, kühlen). Zusätzlich sind die Möglichkeiten der erfolgsversprechenden Operation in diesem Fall anscheinend deutlich größer als z.B. bei diffuseren Handgelenksschmerzen. Auf jeden Fall mit einem Arzt abklären!

Alles Gute
Clemens


Hinzugefügt: July 26, 2012
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Hallo, haben Sie einen Tipp für die Hand und Armposition während des einschlafens? Da ich auch unter RSI leide und morgens immer ein starkes "klemmegefühl" in den Händen und Fingern habe...

Antwort: Hallo Mike,

schlafen Sie bereits auf dem Rücken? Falls die Hände abknicken und dann einschlafen kann ich Handgelenksbandagen empfehlen. Diese nur ganz locker anlegen, das reicht um ein Abknicken in der Nacht zu verhindern (habe ich anfangs auch beim schlafen benutzt). Z.B. diese hier: http://www.amazon.de/dp/B000N980MI/?tag=rsi-21

Alles Gute
Clemens


Hinzugefügt: July 24, 2012
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Hallo erstmal,
ich habe jetzt schon echt viel im internet über das was mit meinem Arm los ist rechergiert und hoffe nun das ich hier die passenden Antworten finde!
Ich habe vor 5 Jahren die Diagnose Tennis + Golfarm gehabt. Ich habe zu der Zeit in der Datenerfassung Werbeforschung d.h. ich habe den ganzen Tag (9 Std.) Zahlen eingegeben und dann kam nach einem Jahr noch das neue Erfassungssystem hinzu wo mann ungelogen und wirklich ausgerechnet und mitgezählt 60 000 kliks in 9 Stunden macht. Ich sag das nur so weil mir das immer keiner glaubt!!! Am Freitag einer jeden Woche hat mein Arm vibriert und ich hatte überlastungsschmerzen in der Schulter. Vor 3 Jahren hat mir dann ein findiger Neurologe attestiert, das ich diese Tätigkeit nicht mehr ausüben könne. Daraufhin wurde ich in eine andere Abteilung versetzt und habe jetzt mehr Abwechslung in meiner Tätigkeit. Ich mache viel Sport, auch Hanteltraining. Schmerzen habe ich jetzt keine mehr. Mein grosses Problem ist, und dabei frage ich mich ob es noch nachwirkungen von der Belastung sind und ob diese auch möglichst bald wieder weggehen o.k. Ich habe eine extrem starken Tremor in dem Arm, so stark, das er mir das alltägliche Leben schwer macht, ds Zähne putzen wird zum horror die Kaffeetasse von A nach B geht nicht ohne überschwemmung.
Ach ja die grossen Krankheiten wie MS und Parkinson habe ich schon abgeklärt meine Nervenbahnen im Hirn und Rückenmark zeigen keine Auffälligkeiten.

Wie gefragt hast Du schon ml von einem Tremor(starkes Zittern) des Armes gehört???

Antwort: Hallo,

von einem starken Zittern in Verbindung mit RSI habe ich persönlich noch von keinem Betroffenen gehört.
Allerdings erwähnen einige (englischsprachige) Internetseiten solch eine Verbindung, möglich ist es anscheinend also (http://www.rsihelp.com/about_rsi.shtml).

Abgesehen von den ganzen Tipps auf meiner Seite habe ich allerdings leider keinen zusätzlichen Hinweis für dich.

Trotzdem alles Gute
Clemens


Hinzugefügt: July 2, 2012
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Auch ich möchte mich für diese Internetseite bedanken die mir sehr bei meinen Beschwerden geholfen hat.

Außerdem möchte ich noch für alle MacOS Nutzer auf folgende App hinweisen:
DwellClick (http://itunes.apple.com/de/app/dwellclick/id402414007?mt=12)
Sie hat mir sehr geholfen meine Schmerzen wesentlich zu lindern. Mit dieser App wird jedesmal, wenn die Maus nicht bewegt wird ein Mausklick ausgeführt. Nach etwas Eingewöhnungszeit funktioniert das richtig gut und man muß nur noch die Maus rumschieben. Es gibt etliche Einstellungsmöglichkeiten um dies an seine Gewohnheiten anszupassen. Interessanter fand ich aber die Tatsache, dass dies (nach meinen Erfahrungen) das einzige Programm für MacOS ist, mit dem man einen Mausklick auf die Tastatur legen kann. Da meine Schmerzen hauptsächlich vom reinen Klicken kommen ist dies eine Wohltat. Rechts schiebe ich die Maus und links führe ich die Mausklicks auf der Tastatur aus (F1=einzelner Klick, F2=Doppelklick, F3=klicken&ziehen) und das funktioniert super und ohne jedliche Verzögerung. Für Layouter wie mich eine geniale Lösung. Auf der Internetseite des Entwicklers gibts auch eine Demoversion. Mir hats geholfen

Antwort: Hallo Markus,

vielen Dank für deinen Tipp!
Ich habe das Programm auf meiner Seite als Empfehlung aufgenommen, siehe http://www.repetitive-strain-injury.de/blog/seitenaktualisierungen/autoklick-programm-fur-mac-dwellclick/

Viele Grüße
Clemens


Hinzugefügt: June 26, 2012
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Guten Tag Herr Conrad, als Viel-Spieler würde mich interessieren was sie von folgender Lösung halten :

http://www.google.de/products/catalog?q=Razer+Nostromo&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:defficial&client=firef ox-a&um=1&ie=UTF-8&tbm=shop&cid=17961850792305277676&sa=X&ei=65znT8qrMoTAswaCq7XuAQ&ved=0CHUQ8wIwAg

Bitte schicken Sie mir doch eine Email. Den Gästebuch-Eintrag können Sie gerne löschen, es geht mir nur um Ihre Antwort. ( Ich möchte keine Werbung für irgendwelche Produkte machen.)

Mit freundlichen Grüßen

Johannes

Antwort: Hallo Johannes,

das Razer Nostromo habe ich noch nie in der Hand gehabt, kann also nur aufgrund von fremden Testvideos/Fotos/Berichten urteilen. Allein unter ergonomischen Gesichtspunkten ist es in meinen Augen nur bedingt zu empfehlen. U.a. hier (http://www.netzwelt.de/news/85000-razer-nostromo-ungewoehnliche-maus-tastatur-kreuzung-test.html) und in den Amazon-Rezensionen wird erwähnt, dass die meist genutzten Tasten eher mit längeren Fingern gut erreichbar sind. Dann aber ist die unterste Reihe nur bedingt nutzbar. Auch liegt die Hand platt auf dem Gerät (Unterarm eingedreht) und das Handgelenk knickte relativ stark nach oben ab (siehe http://www.ergonomische.de/maeuse.php).

Falls Sie die Möglichkeit haben das Gerät vor dem Kauf auszuprobieren, empfehle ich dies zu tun.

Insbesondere bei schnell wiederholten Fingerbewegungen (wie sie in Spielen oft auftreten) ist es wichtig, regelmäßig kurz aufzustehen, mit den Schultern zu kreisen und die Hände auszuschütten. Ab und an auch noch Dehnübungen - damit sollte der Spielgenuss dann im Normalfall ohne größere Schmerzen möglich sein.

Alles Gute
Clemens


Hinzugefügt: June 25, 2012
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